Nun sind es nur noch 5 Wochen bis ich
schon wieder zu Hause bin- wie die Zeit vergeht!
Am 31. März ging es dann um 9.00Uhr
nach Brisbane, ab in die Arme von Lisa, die wir ja am Anfang durch
AIFS kennen gelernt haben. Es war echt cool sie wieder zu sehen. Wir
haben uns mit ihr ein wenig die Stadt angesehen und waren natürlich
shoppen, denn wir mussten ja unsere Sydneyangewohnheiten weiter
führen, besonders da es in Brisbane einen unserer Lieblingsshops,
Paper Scissors, wieder gab und naja...manchmal muss man sich auch mal
was gönnen :P Aber bleib ruhig Papa, es war nur ein $10 Shirt :D Was
jetzt leider durch den dummen Trockner auch schon wieder Löcher hat.
Nach der Stadttour haben wir dann auch Lena wiedergetroffen und sind
dann abends mit dem City Hopper über den Fluss gefahren und haben
uns die wunderschöne Skyline mit der Storybridge angesehen.
| Storybridge |
Die Fahrt ging ungefähr eine Stunde
und bei dem gemütlichen schunkeln bin ich natürlich fast
eingeschlafen :P Am nächsten Tag haben wir uns dann nur an die
Lagune gelegt, denn Brisbane hat einfach gegenüber der City am Fluss
einen kleinen Strand mit Pool und Palmen und alles einfach super
toll!
| Ein kleines Stück Schönheit mitten in der Stadt! |
Dort haben wir dann chillend den Tag
verbracht und irgendwann kamen dann noch Lisa und eine Freundin von
ihr, Lotti, dazu und wir ich hab Lisa mal wieder dazu gebracht mehr
Geld auszugeben um noch fetter zu werden :P Also haben wir uns einen
Muffin bzw. Eis gekauft. Lotti hat sich sofort auch in unser Herz
gequatscht...ihr bester Spruch als es ums dick werden und dünne
Mädels ging *Ey ich klatsch mir in die Hände, wenn dünne Mädchen
Cellulite haben :D*. Nach dem nassen und sandigen Tag haben wir uns
dann erstmal eine fette Dusche gegönnt. Anschließend haben wir noch
ein wenig auf der Rooftop Terasse gesessen und sind dann in die Down-
Under Bar gegangen, die jedoch aufgrund von Niveau, Music, etc. nicht
sonderlich unser Fall war. Und achja! Rebekka, die eine von der Farm,
auf die ich auch schon in Surfers Paradise getroffen war, stand in
Brisbane auch plötzlich wieder vor mir und ist dann mit uns
mitgekommen.
Der Abend war dann aber doch ziemlich
früh schon zu Ende, was an sich auch nicht schlecht war, da es am
nächsten Morgen auch schon wieder um 7.ooUhr morgens mit dem
Greyhound nach Noosa ging. Dort angekommen haben wir erstmal
gefrühstückt und uns dann in den Nationalpark aufgemacht. Stolze
5,4 km sind wir bei knallender Sonne und Affenhitze gelaufen. Aber es
hat sich echt gelohnt und entspannt und ein wenig geschlafen haben
wir dann am Tea- Tree Bay auch, dort war es einfach wunderschön!
| Tea-Tree Bay |
Wenn du im Wasser warst und in Richtung
Land geguckt hast sah es einfach aus wie im Paradies. Du hattest die
kleine Bucht mit weißen Strand, dahinter unendlich viele Palmen, die
irgendwann in den Nationalparkwald übergegangen sind, davor noch
kleine Steine bzw. Felsen und natürlich das super tolle Wasser. Ich
finde es echt schade, dass ihr da alle nicht miterleben sollt, es
erfüllt einem mit kompletter Zufriedenheit sowas zu sehen. Auf dem
Weg nach Hause sind wir dann noch bei Coles einkaufen gegangen und
als wir dann grad über Nutella diskutiert haben stand plötzlich
wieder Lukas, der Österreicher, neben uns. Wir haben uns so gefreut
ihn zu sehen und haben uns gleich für den nächsten Tag mit ihm
verabredet. Wieder im Hostel gab es dann erstmal leckres Dinner:
Nudeln mit Sahnesauce und Spinat- OMG ICH ESSE SPINAT!!! :D
Anschließend habe ich noch ein wenig mit Uschilein geskypt, damit
die auch mal wieder auf den neusten Stand kommt. Am nächsten morgen
haben wir uns dann um 12.00Uhr mit Lukas getroffen und sind an den
Main Strand gegangen, es war so heiß, dass man es fast nur im Wasser
ausgehalten hat, welches einfach so unglaublich angenehm kalt war. Zu
Hause haben wir dann gekocht, Filme angesehen und ich habe mit mal
wieder Alex und Uschi gewidmet.
Freitag sind wir dann um 9.30 Uhr nach
Rainbow Beach gefahren, wo wir den Vormittag mit in den Hängematten
schlafen und lesen verbracht haben. Dann ging es zum Briefing für
die Fraser Island Tour, wo wir unsere Gruppe kennen gelernt haben und
anschließend gleich mit einem Teil von ihnen noch gegessen haben,
wobei es zu einer kleinen Reisschlacht kam :p
Am nächsten morgen war um 7.45Uhr
Antreten. Wir haben die Autos gepackt, wurden noch ein wenig belehrt
und dann ging es endlich los! Wir sind erst noch eine kleine Strecke
auf dem Land gefahren bis es dann mit der Fähre auf die Insel ging.
Unser erster Stop war der Lake McKenzie, der absolut schönste See,
den ich jemals in meinem Leben gesehen habe! Ich finde ihn sogar
schöner als viele Strände hier, es ist einfach nur traumhaft!
| Jens - Charlotte - Julia - Michelle - Ich - Emilie - John Group B, B for best :D |
Der erste Gedanke dort im Paradies ging
dann natürlich auch gleich an mein Geburtstagskind gedacht, mit der
ich nur zu gern diesen Tag verbracht hätte! Wir also ab in die
Badesachen und rein ins Wasser. So schön klar und frisch, ich liebe
es. Dort sind wir leider nicht allzu lang geblieben, da unser Guide
uns einen guten Platz im Camp sicher wollte. Als wir dann also unsere
Nachtplätze für die nächsten zwei Nächte bezogen haben ging es
ans Abendessen, welches aus Reis mit Gemüse, Hühnchen und Asiasauce
bestand, einfach aber doch ziemlich lecker :) Anschließend ging es
dann in Spiele über, welche dann irgendwann an den Strand verlagert
wurden, wo wir fast von einem Dingo gefressen wurden :o Also
eigentlich lagen wir nur zu viert nebeneinander in den Sanddünen, wo
ich mich dann nach rechts zu einem der Jungs gedreht habe, neben dem
plötzlich ein Dingo stand! Ich komplett keine Reaktion schrei nur
los * AAAH DINGO* . Emilie war dahingehend schlauer, übersprang
zwar ein paar Schritte der Verteidigung, hat aber letztendlich nur
effektives Bärengebrüll die Dingos verjagt. Ich hab mich vor Lachen
nicht mehr einbekommen und danach gab es keinen der die Geschichte
von ihr nicht zu hören bekam :P Aber naja...es war lustig wie sie
sich immer wieder darüber gefreut hat :D Am nächsten Morgen ging es
dann um 8.30Uhr los zum Indian Head, ein Aussichtspunkt auf einem
Felsen, von dem aus man sowohl Haie als auch Delfine sichten konnte.
Wir haben uns eher der schönen Landschaft drumrum gewidmet.
Anschließend ging es zu meinem zweiten Lieblingsplatz: den
Sanddünen.
Die erste Stufe sind noch alle mit
hochgekletter, aber die zweite haben Philipp und ich dann alleine
zurück gelegt, wo ich dann wirklich auf allen vieren hochkrabbeln
musste, da es so kompliziert war :D Das sah so kacke aus :D Aber die
Aussicht hat sich auf jeden Fall gelohnt! Es war einfach
wunderschön...nur von Sand umgeben, keine Menschen und irgendwo in
der Ferne der Ozean...baaah *.* Nach diesem wunderschönen Ort ging
es dann zu den Champagne Pools, wo man bei Wellen komplett von
Bubbles umgeben war, was sich einfach total lustig angefühlt hat.
Sonderlich lange konnten wir dort jedoch nicht bleiben, da dann
dunkle Wolken auf uns zukamen. Auf den Wegen haben wir uns im Auto
immer gegenseitig mit unseren wunderschönen Stimmen lauthals die
Ohren versaut haben :D Dabei noch halb getanzt und ein Battle mit
einem anderen Auto war gestartet, welches wir natürlich gewonnen
haben :D Unsere Gruppe war echt die Beste! Wir bestanden aus Mommy
und Daddy (Denise und John, ein Pärchen aus Irland), dem großen
Bruder (Jens aus Deutschland) und uns 5 Töchtern (Emilie und
Michelle aus Norwegen, Charlotte aus Dänemark und wir beide). Wir
hatten so viel Spaß zusammen und haben nur dummes Zeug geredet, wir
hatten echt Glück mit den Leuten vor Ort. Der letzte Stop wurde dann
am Wrack gehalten, was eben aber auch nur ein Wrack ist :p
Der Abend wurde dann wieder mit Essen
und Spielen verbracht, das war echt lustig :D Montag mussten wir dann
schon wieder auschecken, woraufhin ich mich endlich mal getraut hab
Auto zu fahren! Es war so cool :D Und abgesehen davon, dass ich
manchmal Probleme hatte den richtigen Gang reinzubekommen ging es
echt gut.
Die vorletzte Attraktion des Ausflugs
war dann der Eli Creek, an dem ich mal sowas von zerstochen wurde!
Ich sah schrecklich aus...besonders da ich auch zwei auf der Stirn
hatte :p Naja...dabei ist dann auch das süße Foto entstanden, dass
ich bei Whats App drin hatte :D Anschließend und damit als letztes
sind wir noch zum Dolphin Beach gefahren, wo man diese eigentlich
auch sehen sollte, was aufgrund des Wetters jedoch nicht geschah.
Dafür wurde ich beim Buschpullern von einem scheiß Vieh in meinen
süßen Popo gestochen :p
Zurück im Hostel haben wir dann erstmal geduscht und entspannt, woraufhin am Abend die After Party kam. Spiele wurden derweil auch veranstaltet, wozu auch Limbo gehörte, wobei ich Schlaukopf mir natürlich die Knie aufgerubbelt habe...wollte eben mal wieder an meine Kindheit anschließen :p Den nächsten Tag haben wir dann nur mit chillen, im Pool planschen, Fotos austauschen, essen und verabschieden verbracht. Am Mittwoch mussten wir dann auch schon wieder auschecken, sind noch einkaufen gegangen, haben am Laptop gegammelt und sind noch zu einer kleinen Sanddüne gegangen, wobei es jedoch total doll angefangen hat zu regnen. Um 16.30 Uhr haben wir erstmal in den Bus nach Hervey Bay gefahren, wo es wieder Aldi gab und wir uns erstmal schön was gegönnt haben :P
Über Nacht ging es dann im Bus weiter nach Airlie Beach, wo wir irgendwann am Morgen angekommen sind und uns dann ein Taxi zu unserem Couchsurfer, der noch auf einer Segeltour war, genommen haben, da es zu warm und wir zu faul waren :P Er hatte uns vorher gesagt, dass er nicht da sein wird, aber eine andere Couchsurferin, die uns dann alles zeigen kann. Dort angekommen saß dann aber plötzlich ein Kerl auf der Couch, was uns erstmal gewundert hat, der dann auch noch unser stundenlanges Klopfen nicht gehört hat :p Aber irgendwann begab er sich dann doch mal in unsere Richtung und hat uns reingelassen (abgeschlossen ist da eigentlich eh nie) und hat uns alles gezeigt. Wir sind ja schon an einiges gewöhnt was Sauberkeit, etc. angeht, aber als wir in dem Haus angekommen sind haben wir auch erstmal einen kleinen Schock bekommen wie schmutzig es dort ist. Aber das ist nunmal so, wenn man ein Bottunternehmen hat und die meisten Tage in der Woche auf einem der Boote verbringt. Wir haben uns dann erstmal unserer eigenen Sauberkeit gewidmet und 3 Maschinen Wäsche gewaschenn, wonach wir einkaufen waren und uns ein kleines süßes Abendessen gemacht haben, welches bei mir aus Körnerbrötchen und Honigmelone bestand *.* Ein wenig später haben wir uns dann noch mit Philipp, Florent und seinem Kumpel getroffen, die wir alle auf Fraser kennen gelernt haben. Wir waren erst noch kurz im Hostel von denen, wonach Florent und sein Kumpel dann noch in eine Bar gegangen sind und wir haben uns an Strand bzw. auf einen Spielplatz verzogen. Es war so cool endlich mal wieder zu schaukeln, ich hab schon ganz vergessen was für Glücksgefühle das auslöst :D Jedoch wurden wir dann auch langsam müde und sind dann wieder hoch in die Berge in unsere Gemächer gegangen, wo ich nur allzu gut genächtigt habe. Diese Nachtruhe hielt sogar bis 12 Uhr an, so lange habe ich echt nicht mehr geschlafen! Sonderlich produktiv wurden wir dann auch nicht mehr, bis wir uns irgendwann auf den Weg zum Strand begeben haben, um uns mit Philipp und Lukas zu treffen. Und irgendwie sind wir auch da wieder auf einem Spielplatz gelandet, so toll :D Um 18 Uhr sind wir dann wieder hoch, da wir wussten, dass Tris, unser Host, gegen 19 Uhr nach Hause kommen sollte. Wir also wieder hoch, schön gekcht und gegessen, dann auf der Couch gesessen und ein wenig später kam dann auch schon ein rießen großes Mädchen rein, das uns mit großen Augen angeguckt hat, da ihr nicht gesagt wurde, dass neue Couchsurfer kommen. Wir haben aber schnell festgestellt, dass wir alle miteinander können also ging doch alles gut :D Es ist einfach Kiki, nur Müll im Kopf und man merkt einfach null, dass sie schon 24 ist. Nach ihr kam dann auch Tris rein und war total freundlich zu uns, hat uns begrüßt und alles, einen kleinen Plausch gehalten und uns auch gleich gebeten sich mit ihm, seinem Bruder und Kiki noch raus auf den Balkon zu setzen, von dem aus man übrigens eine super Sicht hatte! Es gab nicht sonderlich viele Regeln bei ihm, nur eine ganz wichtige, die mir super gefallen hat : Charlie ist immer Number One! Und ratet wer Charlie ist?! Die super süße Katze, die von uns sowieso, auch wenn er es nicht gesagt hätte, dauerhaft durchgeknuddelt wurde :D Irgendwann habe ich mich dann ein wenig zurück gezogen, um mit meinem Dicken zu telefonieren, wonach es dann nach einem weiteren kleinen Plausch mit den Menschen draußen auch schon wieder ins Bett ging. Der nächste Tag war noch unproduktiver, da Airlie Beach echt ein kleines Dorf ist, wir die Stadt schon gesehen hatten und es kein sonderlich gutes Wetter war, um an den Strand zu gehen. Wir also wieder erstmal bis 12Uhr geschlafen, gemächlich gefrühstückt und fertig gemacht, bis und Mädels dann der Putzwahn überfallen hat und wir versucht haben die Wohnung wenigstens ein wenig wieder auf Vordermann zu bringen. Was uns naja...mehr oder weniger gut gelungen ist :P Später hat mich dann noch die Produktivität gepackt, nicht so bei den anderen, also hab ich mich dann noch ein wenig allein an den Strand gelegt und gelesen, was dann aber von Viechern und kleinen Regentropfen immer unterbrochen wurde, wodurch ich mich dann auch wieder zum Dinner nach oben begeben habe und auch nicht allzu spät ins Bett gekommen bin. Am nächsten Morgen war dann der Zyklon, der eigentlich nur im Norden sein Unwesen treiben sollte, auch bei uns angekommen. Dummes Ding! Es hat den ganzen Tag durch nur geregnet, gestürmt und alles ein wenig verwüstet. Es ist nichts großartig passiert, da er schon auf Stufe 1 runtergegangen war, aber sonderlich angenehm war das Ding auch nicht und unsere Produktivität wurde noch mehr eingeschränkt. Zwischendurch haben wir uns dann trotzdem mit alles in Plastiktüten und in Handtücher eingewickelt in die Stadt getraut, da wir noch was bei Peter Pans, einer Reiseagentur, eine Tasche für die Whitsunday Islands abholen mussten und fragen wollten ob die Tour uberhaupt statt findet, woraufhin der Typ meinte, dass es nur abgesagt wird, wenn der Hafen vom Staat geschlossen wird und das soll wohl relativ selten passieren. Wieder oben am rumgammeln kam dann der Anruf * Ähm ja, also die Tour wird eventuell abgesagt. Der Hafen wurde geschlossen und ob wir nicht auch erst am Dienstag los könnten. Für genaueres wollten sie sich ab 17Uhr nochmal melden* Das später los fahren hätte bei uns jedoch nicht funktioniert, also haben wir uns ab 17Uhr vor Anspannung fast in die Hose gemacht und wollten endlich eine Antwort, die aber leider den ganzen Abend nicht mehr kam. Dafür kam eine andere Nachricht, die keiner haben wollte. Der Tod meiner Oma. Es war einfach schrecklich das zu hören, auch wenn ich durch die jahrelange Krankheit darauf vorbereitet war. Irgendwie hat es mich doch überrascht und total runtergezogen. Und das schlimmste...ich konnte nicht bei meiner Familie sein, wo ich nur zu gern gewesen wäre! In solchen Momenten werden einem dann die Schattenseiten solch eines Auslandsaufenthalts klar...die Distanz und dass man nicht wirklich füreinander da sein kann, wenn was passiert. Aber naja...irgendwie muss man mit leben und Papa hat mir dann die ganze Zeit am Telefon gut zu geredet und Alex hat mich anschließend noch versucht bei Skype ein wenig aufzubauen, was aber eben auch nur gering funktioniert hat. Aber der Tod gehört ja nunmal leider mit zum Leben und für sie war es echt eine Erlösung. Der nächste Tag war zwar durch die Nachricht dann noch ein wenig getrübt, jedoch von Sonnenstrahlen durchbohrt, was für uns hieß, dass es doch auf die Whitsundays ging! Da war natürlich erstmal ein wenig Freude angesagt. Wir haben uns dann also auf zu ABC-Travel gemacht, um einzuchecken. Um die Zeit bis zur Abfahrt zu überbrücken haben wir uns noch mit Kiki und einer ihrer Freundinnen an die Lagune, die fast noch schöner ist als die in Brisbane, da sie auch direkt am Meer ist, gelegt.
Zurück im Hostel haben wir dann erstmal geduscht und entspannt, woraufhin am Abend die After Party kam. Spiele wurden derweil auch veranstaltet, wozu auch Limbo gehörte, wobei ich Schlaukopf mir natürlich die Knie aufgerubbelt habe...wollte eben mal wieder an meine Kindheit anschließen :p Den nächsten Tag haben wir dann nur mit chillen, im Pool planschen, Fotos austauschen, essen und verabschieden verbracht. Am Mittwoch mussten wir dann auch schon wieder auschecken, sind noch einkaufen gegangen, haben am Laptop gegammelt und sind noch zu einer kleinen Sanddüne gegangen, wobei es jedoch total doll angefangen hat zu regnen. Um 16.30 Uhr haben wir erstmal in den Bus nach Hervey Bay gefahren, wo es wieder Aldi gab und wir uns erstmal schön was gegönnt haben :P
Über Nacht ging es dann im Bus weiter nach Airlie Beach, wo wir irgendwann am Morgen angekommen sind und uns dann ein Taxi zu unserem Couchsurfer, der noch auf einer Segeltour war, genommen haben, da es zu warm und wir zu faul waren :P Er hatte uns vorher gesagt, dass er nicht da sein wird, aber eine andere Couchsurferin, die uns dann alles zeigen kann. Dort angekommen saß dann aber plötzlich ein Kerl auf der Couch, was uns erstmal gewundert hat, der dann auch noch unser stundenlanges Klopfen nicht gehört hat :p Aber irgendwann begab er sich dann doch mal in unsere Richtung und hat uns reingelassen (abgeschlossen ist da eigentlich eh nie) und hat uns alles gezeigt. Wir sind ja schon an einiges gewöhnt was Sauberkeit, etc. angeht, aber als wir in dem Haus angekommen sind haben wir auch erstmal einen kleinen Schock bekommen wie schmutzig es dort ist. Aber das ist nunmal so, wenn man ein Bottunternehmen hat und die meisten Tage in der Woche auf einem der Boote verbringt. Wir haben uns dann erstmal unserer eigenen Sauberkeit gewidmet und 3 Maschinen Wäsche gewaschenn, wonach wir einkaufen waren und uns ein kleines süßes Abendessen gemacht haben, welches bei mir aus Körnerbrötchen und Honigmelone bestand *.* Ein wenig später haben wir uns dann noch mit Philipp, Florent und seinem Kumpel getroffen, die wir alle auf Fraser kennen gelernt haben. Wir waren erst noch kurz im Hostel von denen, wonach Florent und sein Kumpel dann noch in eine Bar gegangen sind und wir haben uns an Strand bzw. auf einen Spielplatz verzogen. Es war so cool endlich mal wieder zu schaukeln, ich hab schon ganz vergessen was für Glücksgefühle das auslöst :D Jedoch wurden wir dann auch langsam müde und sind dann wieder hoch in die Berge in unsere Gemächer gegangen, wo ich nur allzu gut genächtigt habe. Diese Nachtruhe hielt sogar bis 12 Uhr an, so lange habe ich echt nicht mehr geschlafen! Sonderlich produktiv wurden wir dann auch nicht mehr, bis wir uns irgendwann auf den Weg zum Strand begeben haben, um uns mit Philipp und Lukas zu treffen. Und irgendwie sind wir auch da wieder auf einem Spielplatz gelandet, so toll :D Um 18 Uhr sind wir dann wieder hoch, da wir wussten, dass Tris, unser Host, gegen 19 Uhr nach Hause kommen sollte. Wir also wieder hoch, schön gekcht und gegessen, dann auf der Couch gesessen und ein wenig später kam dann auch schon ein rießen großes Mädchen rein, das uns mit großen Augen angeguckt hat, da ihr nicht gesagt wurde, dass neue Couchsurfer kommen. Wir haben aber schnell festgestellt, dass wir alle miteinander können also ging doch alles gut :D Es ist einfach Kiki, nur Müll im Kopf und man merkt einfach null, dass sie schon 24 ist. Nach ihr kam dann auch Tris rein und war total freundlich zu uns, hat uns begrüßt und alles, einen kleinen Plausch gehalten und uns auch gleich gebeten sich mit ihm, seinem Bruder und Kiki noch raus auf den Balkon zu setzen, von dem aus man übrigens eine super Sicht hatte! Es gab nicht sonderlich viele Regeln bei ihm, nur eine ganz wichtige, die mir super gefallen hat : Charlie ist immer Number One! Und ratet wer Charlie ist?! Die super süße Katze, die von uns sowieso, auch wenn er es nicht gesagt hätte, dauerhaft durchgeknuddelt wurde :D Irgendwann habe ich mich dann ein wenig zurück gezogen, um mit meinem Dicken zu telefonieren, wonach es dann nach einem weiteren kleinen Plausch mit den Menschen draußen auch schon wieder ins Bett ging. Der nächste Tag war noch unproduktiver, da Airlie Beach echt ein kleines Dorf ist, wir die Stadt schon gesehen hatten und es kein sonderlich gutes Wetter war, um an den Strand zu gehen. Wir also wieder erstmal bis 12Uhr geschlafen, gemächlich gefrühstückt und fertig gemacht, bis und Mädels dann der Putzwahn überfallen hat und wir versucht haben die Wohnung wenigstens ein wenig wieder auf Vordermann zu bringen. Was uns naja...mehr oder weniger gut gelungen ist :P Später hat mich dann noch die Produktivität gepackt, nicht so bei den anderen, also hab ich mich dann noch ein wenig allein an den Strand gelegt und gelesen, was dann aber von Viechern und kleinen Regentropfen immer unterbrochen wurde, wodurch ich mich dann auch wieder zum Dinner nach oben begeben habe und auch nicht allzu spät ins Bett gekommen bin. Am nächsten Morgen war dann der Zyklon, der eigentlich nur im Norden sein Unwesen treiben sollte, auch bei uns angekommen. Dummes Ding! Es hat den ganzen Tag durch nur geregnet, gestürmt und alles ein wenig verwüstet. Es ist nichts großartig passiert, da er schon auf Stufe 1 runtergegangen war, aber sonderlich angenehm war das Ding auch nicht und unsere Produktivität wurde noch mehr eingeschränkt. Zwischendurch haben wir uns dann trotzdem mit alles in Plastiktüten und in Handtücher eingewickelt in die Stadt getraut, da wir noch was bei Peter Pans, einer Reiseagentur, eine Tasche für die Whitsunday Islands abholen mussten und fragen wollten ob die Tour uberhaupt statt findet, woraufhin der Typ meinte, dass es nur abgesagt wird, wenn der Hafen vom Staat geschlossen wird und das soll wohl relativ selten passieren. Wieder oben am rumgammeln kam dann der Anruf * Ähm ja, also die Tour wird eventuell abgesagt. Der Hafen wurde geschlossen und ob wir nicht auch erst am Dienstag los könnten. Für genaueres wollten sie sich ab 17Uhr nochmal melden* Das später los fahren hätte bei uns jedoch nicht funktioniert, also haben wir uns ab 17Uhr vor Anspannung fast in die Hose gemacht und wollten endlich eine Antwort, die aber leider den ganzen Abend nicht mehr kam. Dafür kam eine andere Nachricht, die keiner haben wollte. Der Tod meiner Oma. Es war einfach schrecklich das zu hören, auch wenn ich durch die jahrelange Krankheit darauf vorbereitet war. Irgendwie hat es mich doch überrascht und total runtergezogen. Und das schlimmste...ich konnte nicht bei meiner Familie sein, wo ich nur zu gern gewesen wäre! In solchen Momenten werden einem dann die Schattenseiten solch eines Auslandsaufenthalts klar...die Distanz und dass man nicht wirklich füreinander da sein kann, wenn was passiert. Aber naja...irgendwie muss man mit leben und Papa hat mir dann die ganze Zeit am Telefon gut zu geredet und Alex hat mich anschließend noch versucht bei Skype ein wenig aufzubauen, was aber eben auch nur gering funktioniert hat. Aber der Tod gehört ja nunmal leider mit zum Leben und für sie war es echt eine Erlösung. Der nächste Tag war zwar durch die Nachricht dann noch ein wenig getrübt, jedoch von Sonnenstrahlen durchbohrt, was für uns hieß, dass es doch auf die Whitsundays ging! Da war natürlich erstmal ein wenig Freude angesagt. Wir haben uns dann also auf zu ABC-Travel gemacht, um einzuchecken. Um die Zeit bis zur Abfahrt zu überbrücken haben wir uns noch mit Kiki und einer ihrer Freundinnen an die Lagune, die fast noch schöner ist als die in Brisbane, da sie auch direkt am Meer ist, gelegt.
Um 14.30Uhr war dann Treffpunkt, um auf die New
Horizon zu kommen. Dort haben wir mit als erstes noch ein anderes
Mädchen aus Berlin kennen gelernt, was mich natürlich gefreut hat
:D Am ersten Tag haben wir dann jedoch nicht mehr allzu viel gemacht:
Wir sind zu unserem Schlafplatz gefahren, durften dort dann noch mit
Anzügen, die aufgrund der Quallen immer mit mussten, ins Wasser, was
mir jedoch zu kalt war, haben gegessen und dann nur noch draußen
alle zusammen gesessen, wobei bei mir dann wieder die Traurigkeit ein
wenig hoch kam. Die Schönheit der Landschaft und der unglaublich
helle, durch das Wasser gespiegelte Mond hat jedoch ein wenig davon
abgelenkt.
Julia war auch nicht sonderlich in
Feier bzw Trink-laune, wodurch wir schon um 22Uhr ins Bett gegangen
sind, um uns noch eine Stunde über Essen zu unterhalten. Das ist bei
uns momentan echt ein großes Thema :P Wir haben die ersten beiden
Tage wieder in Deutschland essenstechnisch schon komplett
durchgeplant, Abendessen am Samstag und das komplette Programm für
Sonntag mit Nachtisch, Snacks und allem drum und dran. Ja, sowas
macht glücklich :P Aber glaubt mir, wenn ihr so lange hier wart
freut ihr euch echt extrem auf das Essen zu Hause,ihr lernt es erst
richtig zu schätzen. Abgesehen davon, dass man sich hier die guten
Sachen einfach nicht leisten kann, das kleine Stück Käse kostet
schon Unmengen und Paprika gibt es so ab 6-9$ pro kg, schmeckt es
auch einfach nicht so gut wie zu Hause. Wir können also echt froh
sein über unsere deutsche Hausmannskost :D Wobei ich sagen muss,
dass das Essen auf dem Schiff ein echter Traum war! Man denkt, dass
man mal wieder nur einfaches Backpackeressen vorgesetzt
bekommt...aber nein: am ersten Abend kam es Kartoffelpüree mit
Fisch, Baguette und Coleslaw, der beste den ich hier je gegessen
habe! Naja nach dem ausgiebigen Essensklatsch sind uns dann auch
irgendwann die Augen zugefallen und wir sind in einen kalten, aber
doch guten Schlaf gefallen. Der zweite Tag war dann schon
programmhaltiger (dieses Wort gibt es gar nicht :p). Jedoch hieß es
dafür auch schon um 6.30Uhr aufstehen -.- Das Frühstück fiel auch
nicht sonderlich gut aus, abgesehen davon, dass es Melone und Ananas
gab! *.* Nach dem Frühstück sind wir dann zu einer kleinen Bucht
gefahren, wo wir mit einem Motorboot zum Strand gebracht wurden, wo
wir dann am Whitsunday Island National Park angekommen waren.
Wir haben erstmal einen Mini- Bushwalk
hinter uns gebracht, um an den typsischen Whiteheaven Beach Touri
Aussichtspunkt zu gelangen. Super schön sah es da einfach nur aus!
Anschließend mussten wir noch ein paar Meter berg ab, um dann
endlich auf dem lang ersehnten Whiteheaven Beach zu laufen :D Als
erstes haben wir ein paar Gruppenfotos gemacht, worauf Einzelfotos
und Wasserspaß folgten.
| H2O |
Der Ort ist wirklich das wahre Paradies
auf Erden, abgesehen davon, dass mitten am Strand ein paar Palmen
fehlen :p Aber sonst ist es dort einfach nur traumhaft. Du stehst auf
super weißen weichen Sand, umgeben von türkisblauem Wasser, welches
nur ganz flach am Anfang ist und du gefühlt meilenweit darin stehen
kannst, es ist nicht mal kalt darin, sondern angenehm warm, sogar
ohne Sonne. Im Wasser stehend umragen dich kleine Hügel, die voller
Grün sind und das ganze Bild perfekt machen. Es ist mit der
firedlichste und schönste Ort auf Erden. Und man sieht sogar noch
brauner aus im Wasser :P Es ist zwar ein ziemlich einfacher Ort, ohne
großes Schnick Schnack, aber dafür auch ein einfach wunderschöner
Ort. Ich kann gar nicht aufhören davon zu schwärmen...man könnte
dort so viele schöne Stunden verbringen in denen man einfach nur die
Natur genießt. Irgendwann mussten wir uns jedoch auch von dieser
Schönheit abwenden und wieder zurück ins Boot klettern. Von dort
aus sind wir an einen anderen Punkt, an einer der anderen Inseln
gefahren, wo wir dann wieder in die super süßen Tauchanzüge
schlüpfen durften, uns Schnorchelutensilien geschnappt haben und ab
ins Wasser sind. Dass Fische nicht meine Lieblingstiere sind war mir
ja schon immer klar, aber irgendwie habe ich da im Wasser teilweise
echt Angst vor ihnen bekommen, worüber sich die anderen immer schön
lustig gemacht haben :P Schön anzusehen war es aber trotzdem.
Anschließend haben wir uns dann noch auf der Wasserrutsche vergnügt,
von einem Sprungbrett gesprungen und wir haben plötzlich mit großen
Fischen geschwommen bzw. sind die unter uns geschwommen während wir
auf Boards saßen. Das war ja noch nicht schlimm genug, neeeein unser
Koch musste natürlich auch noch Brot auf uns werfen, damit die
ekligen Fische zu uns kamen, wodurch wir fast vom Brett gefallen
sind, da Sina so Panik bekommen hat :p Und naja zum Schluss war sie
dann auch diejenige, die von einem dieser dummen Fische in den Fuß
gebissen wurde :/ :p Den Abend haben wir dann wieder an einem anderen
Ort verbracht, wo dann kleine süße Delfine um unser Boot
geschwommen sind und uns alle beglückt haben. Dazu gab es dann auch
noch die Mond Eclipse und alles war perfekt! Zum Dinner gab es dann
auch noch mega leckre Bolognese mit Salat und Knoblauchbrot und ich
bin wieder wie ein sattes glückliches Schwein ins Bett gefallen :D
Den letzten Tag der Tour haben wir nochmal am gleich Punkt verbracht
und haben uns nochmal den Wasseraktivitäten gewidmet, bevor wir dann
wieder nach Airlie Beach gefahren sind und ich mir in den letzten
Momenten nochmal einen schönen Sonnenbrand geholt habe^^
Ich habe mich dann mit Sina noch ein
wenig an die Lagune gelegt, bis ich wieder hoch in unser Haus bin, um
Sachen zu buchen und zu duschen, bis wir dann zum Digeridoo Kurs
gegangen sind. Sina und ich haben uns echt doof angestellt, aber es
war lustig und immerhin haben wir es einmal gemacht :D Ich würde
echt gern so ein großes Ding zu Hause haben, aber die Dinger kosten
einfach mal ab $300 aufwärts. Die Zeit danach haben wir dann nur mit
Kiki gegammelt und gegessen, bis es dann zu unserer After Party
gegangen sind, die jedoch ziemlich enttäuschend ist, da nicht
sonderlich viele Menschen da waren, wodurch wir wieder ziemlich früh
im Bett gelandet sind.
Donnerstag ging es dann auch schon wieder um 7.00Uhr morgens nach Townsville, wovon wir sofort die Fähre nach Magnetic Island genommen haben. Sina und drei andere Mädels von den Whitsundays waren auch noch da und wir haben den restlichen Tag mal wieder nur mit essen und chillen verbracht, da wir alle ziemlich müde waren und es sich für die Zeit nicht gelohnt hätte etwas zu tun. Besonders bezaubernd war der Mond an diesem Abend...unser Hostel war direkt am Meer, mit kleinen süßen Hütten, die an einem mini Steinbruch war, umgeben von dutzenden Palmen und genau über dem Wasser, zwischen all diesen schönen Dingen der rießige super leuchtende Mond.
Donnerstag ging es dann auch schon wieder um 7.00Uhr morgens nach Townsville, wovon wir sofort die Fähre nach Magnetic Island genommen haben. Sina und drei andere Mädels von den Whitsundays waren auch noch da und wir haben den restlichen Tag mal wieder nur mit essen und chillen verbracht, da wir alle ziemlich müde waren und es sich für die Zeit nicht gelohnt hätte etwas zu tun. Besonders bezaubernd war der Mond an diesem Abend...unser Hostel war direkt am Meer, mit kleinen süßen Hütten, die an einem mini Steinbruch war, umgeben von dutzenden Palmen und genau über dem Wasser, zwischen all diesen schönen Dingen der rießige super leuchtende Mond.
Leider konnte man das nicht wirklich fotografieren, aber man konnte sich daran einfach nicht satt sehen. Früh ins Bett zu gehen war dann auch super angenehm! Besonders da am nächsten Morgen um 8.oo Uhr der Wecker geklingelt hat. Wir haben eine Inseltour gemacht, wobei wir im Norden bei dem Horseshoe Bay angefangen haben, wo wir uns nur an Strand gelegt haben, um die Aussicht zu genießen und dann mit dem Bus weiter runter zu einem Walk namens The Forks, wo wir jedoch nur zu einem kleinen Aussichtspunkt gelaufen sind, der uns direkt auf den Nelly Bay blicken lassen hat, wunderschön. Anschließend haben wir uns auf den Weg zu Arcadia gemacht haben, wo wir dann bei den Wasserfällen Clara und ihre Menschen wiedergetroffen haben.
Wir also ein wenig im Wasser geplanscht
und die Wasserfälle genossen, bis wir dann zu den Rock Wallabies
gegangen sind. Dort haben wir dann Devin, einen anderen von den
Whitsundays, getroffen, mit dem wir die kleinen Süßen dann
gefüttert haben.
Der Strand wurde danach auch noch
besucht, wo wir versucht haben eine Kokosnuss aufzuknacken. Jedoch
sind wir dabei kläglich gescheitert, woraufhin uns eine Frau eine
schon offene geschenkt hat, die wir dann später genüsslich beim
Film gucken verspeist haben. Samstagvormittag haben wir dann am Pool
verbracht bis es um 13 Uhr zur Fähre ging, die uns zurück nach
Townsville gebracht hat.
| Sina und ich in voller Montur. |
Dort waren wir dann erstmal schön fett
einkaufen, da bei Coles einfach alles reduziert war *.* Den Abend
haben wir dann damit verbracht mit Sina die Stadt zu erkunden.
| Neben Kakteen die zweite pflanzliche Liebe meines Lebens - Frangipanis :D |
Den Abend habe ich dann mit meiner Familie und Alex beim Skypen verbracht, bis ich dann irgendwann müde ins Bett gefallen bin. Sonntag haben wir dann den Bus um 12 Uhr nach Mission Beach genommen, wo ich nun sitze und euch diese 1o.ooo Worte auf den Kopf werfe. Ich hoffe ihr hattet Spaß dabei, denn ich hatte ihn als ich all diese Sachen erlebt habe :p Und nur noch 5 Wochen Kinder, ich freu mich auf euch <3

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen